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Fraser Island – Sandy Paradise!

März 25, 2009

Fraser '09

Um es mit den Worten unseres Guides zu sagen: ‚Woohoo!‘ Es war einfach suuuuper. Nachdem ich zwei ruhige und erholende Tage in Noosa mit neu kennen gelernten Leuten verbrachte fuhr ich nach Rainbow Beach.

Rainbow Beach ist sozusagen der Zugang zu Fraser Island, auf dem entweder geführte 1-3 Tages Guided-Touren gemacht werden oder die beliebten und viiiel besseren ‚Self Drive Touren‘. Also kam ich dort an und wollte einchecken um am nächsten Tag mein Abenteuer anzutreten. Was passiert? Ich bin nicht eingebucht! Alle Betten voll, kein Sitz in einem der Autos frei, Fraser ade! Ich hätte heulen können. Mit viel Glück und der Überzeugungskunst einer der Rezeptionistinnen haben zwei Leute ihre Tour verschoben so dass ich einen ihrer Plätze bekam… puuh.

Also gings am nächsten Morgen los. Wir waren 55 Leute à 11 Leute pro 4WD-Drive. In meiner Gruppe waren 7 Engländer, 1 Israeli, 1 Schwedin und eine Holländerin. Vom Start ab war uns erlaubt zu tun und lassen was wir wollten. Zwar wurden uns Tipps gegeben, wo hin gehen, wo schlafen, wo Party machen etc. Aber schlussendlich war alles unsere Entscheidung… und das haben wir definitiv genossen.

Eigentlich haben wir nix anderes gemacht, wie den ganzen Tag an irgendwelchen Seen verbracht und im Wasser geplanscht, gegessen und gefeiert… super toll. Awesome time.

Wir haben den Lake McKenzie, Lake Wabby, das Maheno Wreck, Eli Creek und unseren beliebten Campingplatz/Partyplatz gesehen! Leider war die Hälfte der Insel immer noch gesperrt, da Hamish zu stark gewütet hat und der Strand so nicht mehr befahrbar war. Aber wir haben einfach das Beste daraus gemacht und trotzdem riesen Spaß gehabt.

Fraser ist die größte Sandinsel der Welt und das merkt man auch definitv… so viel Sand kanns gar nirgend wo anders geben. Echt nuuuur Sand. Überall!!! Selbst in Stellen, von denen gar nicht wusstest, dass sie existieren. Ganz schnell haben wir uns damit abgefunden, dass das Zelt, deine Klamotten und sogar jedes Essen Sand in Hülle und Fülle enthielt. Außerdem ist Fraser für die vielen wilden Dingos bekannt, die uns echt an jeder Ecke Gesellschaft geleistet haben und vor allem nachts am liebsten mit uns gefeiert hätten. Süß sind sie aber trotzdem, wie Hunde, so richtig zum Kuscheln.

Nach 2 ½ Tagen hieß es dann leider wieder aufs Festland zurück. Zwar hast dich auf eine richtige Dusche gefreut aber gleichzeitig wusstest auch, dass das Abschied bedeutet. Werd die beiden Mädels (waren übrigens die zwei vom Kanuen – Ferie und Cecilia) und vor allem meinen Knuddelbär Alex, mit dem ich mich einfach super verstanden hab, total vermissen. Die anderen waren auch alle total lieb und leider weißt, dass die meisten von ihnen nie wieder sehen wirst. Aber die Hoffnung stirbt ja zuletzt.

Bin inzwischen nach Bundaberg weitergezogen und werd hier mal sehen, ob ich was von dem berühmten Rum abbekomme. 😉 Kann mir das ja fast nicht entgehen lassen, wenn man schon mal die Möglichkeit dazu hat.

Deshalb sende ich euch ganz viele liebe und, Gott sei Dank, wieder sandfreie Grüße und kann nur sagen: Erlebt es selbst ‚Woohoo!‘

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